Thessaloniki

Thessaloniki ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Von Ihrer Errichtung zur Zeit Kassanders war Thessaloniki eine aufblühende Stadt die wegen Ihrer strategischen Positionierung Jahrhunderte später von der ottomanischen Herrschaft verwertet wurde um sich zu einer multikulturellen Stadt zu entwickeln. Von 1912, mit dem Ende der Balkankriege und der Eingliederung der Region in den griechischen Staat ist Thessaloniki die zweitbevölkerteste Stadt Griechenlands.


Das auschlaggebnede Argument der Errichtung von Thessaloniki 316-315 v. Chr. vom Usurpator des Throns vom Königreich Makedonien Kassander an diesem geografischen Ort hängt zusammen mit seiner Wahrnehmung der strategischen Lage dieser Vertiefung der makedonischen Küste, welche mit einfachen Mitteln das Festland mit dem Meer verbinden kann. Diese Verbindung ermöglicht die Voraussetzungen für einen aufblühenden Handel und gleichzeitig Sicherheit vor Überfällen. Ebenfalls kalkulierte Kassander die Streitkraft von Thessaloniki mit ein, welche seine Ansprüche auf den makedonischen Thron geltend machen würden sogar nach der Heirat mit der Tochter der königlichen Dynastie. In der Zeit des Hellenismus gab es in Thessaloniki, soweit bekannt, gab es folgende Völker: Antigonen, Dionysien, Asklipias die Gemeinde Voukefala und Kekropis.

Mit zentraler Achse der alten Stadt Thermes, zwingte Kassander 26 der lokalen Küstenbevölkerungsgruppen umzusiedeln um den neuen Stadtstaat zu kreieren, welche zur Ehren nach seiner Frau Thessaloniki benannt wurde. Die sehr gute Handelslage hat bereits seit sehr frühen Jahren (3. Jahrhundert v. Chr.) verschiedene Ansiedler (Ägypter, Syrier, Juden) angelockt und erhöhte die Bevölkerung und Größe der Stadt.

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